Erhalt der Finanzierung für Integrations- und Berufssprachkurse sicherstellen

Das Problem

Als jemand, der darum kämpft, dass hochqualifizierte Menschen die Möglichkeit erhalten, an Integrations- und Berufssprachkursen teilzunehmen, sehe ich täglich, wie wichtig diese Maßnahmen sind. Diese Kurse, finanziell unterstützt durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), stellen sicher, dass Menschen mit herausragenden Qualifikationen, oft mit universitärem Studium oder einer sehr guten Ausbildung aus ihrem Heimatland, die Chance auf Teilhabe am deutschen Arbeitsmarkt bekommen. Daneben sollte grundsätzlich denjenigen der Besuch eines Integrationskurses ermöglicht werden, die eine Erstausbildung oder gesellschaftliche Teilhabe wünschen.

Der rechtliche Anspruch auf Weiterbildung und Berufsausübung sollte allen zustehen, insbesondere wenn in vielen Branchen Fachkräftemangel herrscht. Tausende qualifizierte Arbeitsplätze bleiben unbesetzt, auch in jenen Bereichen, in denen Alumni dieser zielgerichteten Kurse erfolgreich einsteigen könnten. Diese Menschen bringen nicht nur Mehrsprachigkeit, sondern auch vielseitige Erfahrungen mit, die unser Arbeitsumfeld bereichern und die Wirtschaft stärken können.

Den Fortbestand der Finanzierung für diese Kurse in Frage zu stellen, wäre nicht nur für die betroffenen Menschen katastrophal, sondern auch ein Rückschritt für Deutschlands Bemühungen um Integration und wirtschaftliche Innovation. Ohne angemessene finanzielle Unterstützung droht der Stillstand all dieser Bestrebungen.

Es liegt in unserer gemeinsamen Verantwortung, sicherzustellen, dass die finanzielle Unterstützung für Integrationskurse und die darauf aufbauenden Berufssprachkurse aufrechterhalten wird. Dies ermöglicht nicht nur eine erfolgreiche Integration der Zugewanderten in unseren Arbeitsmarkt, sondern trägt wesentlich zur Lösung des Fachkräftemangels in Deutschland bei.

Bitte unterstützen Sie diesen Aufruf und setzen Sie sich mit Ihrer Unterschrift für den Erhalt der Finanzierung der Integrations- und Berufssprachkurse ein. Lassen Sie uns gemeinsam den Wert dieser Bildungsmaßnahmen unterstreichen und dazu beitragen, dass hochqualifizierte Arbeitskräfte den Platz in unserer Gesellschaft finden, der ihnen zusteht. Signieren Sie diese Petition, um Veränderungen zu bewirken.

Jetzt mitmachen: Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland startet

Es ist soweit! Wir starten heute unsere große, deutschlandweite Befragung zu Diskriminierungserfahrungen in Deutschland und möchten Sie herzlich zur Teilnahme und Unterstützung einladen.

Worum geht es?
Vom 12. November 2025 bis 28. Februar 2026 führt die Antidiskriminierungsstelle des Bundes die bislang größte Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland durch. Um möglichst viele Menschen für eine Teilnahme zu gewinnen, wird die Umfrage mit einer bundesweiten Kampagne bekannt gemacht.

Wer kann an der Umfrage teilnehmen?
An der Umfrage können alle Menschen ab 14 Jahren teilnehmen, die in Deutschland Diskriminierung erlebt haben. Die Teilnahme ist anonym, barrierearm und in vielen Formaten und Sprachen möglich.

In Zeiten, in denen gleiche Rechte für alle in Frage gestellt werden, ist eine große Beteiligung an der Umfrage wichtiger denn je. Deshalb möchte ich Sie bitten, uns zu unterstützen, Diskriminierung in Deutschland sichtbarer zu machen.

Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!

Alle wichtigen Informationen und den Online-Fragebogen finden Sie hier:

www.diskriminierung-umfrage.de 

Im Anhang finden Sie ein SharePic, beispielsweise für Social Media und Messenger-Dienste. Mehr Werbematerial bieten wir auf unserer Website an.

  1. Flyer, Postkarten und Poster zur kostenfreien Bestellung: www.diskriminierung-umfrage.de/bestellen
  2. Banner, SharePics und Bilder für die Onlinekommunikation zum Download: www.diskriminierung-umfrage.de/downloads

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Umfrage zum Sicherheitsempfinden von migrantisch gelesenen Menschen und Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Braunschweig

Liebes Netzwerk,

Sicherheit ist die Grundlage für ein gesundes und glückliches Leben. Jeder Mensch möchte sich sicher fühlen – sei es im Alltag, am Arbeitsplatz, in Bildungseinrichtungen, in der Freizeit oder in öffentlichen Räumen.

Deshalb führt das Sozialreferat der Stadt Braunschweig eine Umfrage durch, die sich an migrantisch gelesene Menschen und Menschen mit Einwanderungsgeschichte richtet. Wir möchten von Ihnen erfahren, wie sicher oder unsicher Sie sich hier in Braunschweig fühlen. Außerdem interessiert uns, ob Sie bereits Erfahrungen mit Diskriminierung oder Rassismus gemacht haben – beispielsweise aufgrund Ihres Aussehens, Ihrer Sprache, Religion oder Herkunft.

Wer ist gemeint?
Einwanderung bedeutet, dass Sie selbst oder Ihre Eltern im Ausland geboren wurden und nach Deutschland gezogen sind – unabhängig von Ihrer Staatsangehörigkeit. Die Umfrage richtet sich ebenfalls an Menschen, die migrantisch gelesen werden, das bedeutet, dass ihnen aufgrund ihres Namens oder ihres Aussehens ein Migrationshintergrund zugeschrieben wird.

Warum teilnehmen?
Die Ergebnisse der Umfrage helfen uns, das Zusammenleben in Braunschweig durch gezielte (Sicherheits-)Maßnahmen zu verbessern.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Die Teilnahme ist freiwillig.
  • Ihre Antworten sind anonym – niemand kann nachvollziehen, was Sie geantwortet haben.
  • Die Beantwortung dauert etwa 5 bis 10 Minuten.
  • Die Umfrage läuft vom 22. August bis 12. Oktober 2025.
  • Verantwortlich: Stelle „Integration, Vielfalt und Demokratie“ im Sozialreferat der Stadt Braunschweig.

Umfrage auf Deutsch

Umfrage auf Englisch

Wir freuen uns sehr, wenn Sie an der Umfrage teilnehmen und sie in ihr Netzwerk weiterleiten und damit einen wichtigen Beitrag zu einem besseren Miteinander leisten!

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Ukraine – allgemeine Infos des Nds. Ministeriums für Inneres und Sport

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Zusammenhang mit der dynamischen Entwicklung in der Ukraine hat das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport auf seinem Internetauftritt eine Seite mit allgemeinen Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Einreise nach und Aufenthalt in Deutschland eingerichtet.

Die Seite enthält weiterführende Links zu aktuellen Informationen des Bundesministeriums des Innern und für Heimat sowie des Auswärtigen Amts (letztere auch in ukrainischer Sprache) sowie Kontaktdaten. Die Informationen werden laufend aktualisiert.

Sie können die Seite unter folgendem Link aufrufen: Ukraine – allgemeine Informationen und häufig gestellte Fragen | Nds. Ministerium für Inneres und Sport (niedersachsen.de)

Mit den besten Grüßen

Im Auftrage
Peter Sauer

Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
– Referat 301 / Migration und Teilhabe –
Postfach 141
30001 Hannover
Dienstgebäude: Gustav-Bratke-Allee 2
Tel.: 0511/120-5974
Fax: 0511/120-99-5974
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Sprachtreff für Alle

Der Erwerb von Grundlagen der deutschen Sprache ist für alle Menschen ein wesentlicher Teil, um Teilhabe erfahren zu können und ein selbstständiges Leben zu leben. Es hat jedoch nur eine kleine Gruppe von geflüchteten Menschen einen Anspruch auf staatlich geförderten Deutschunterricht, denn dieser ist abhängig vom Aufenthaltsstatus. Abgesehen von der Teilhabe am Alltagsgeschehen, kann der Erwerb der deutschen Sprache auch die Aufenthaltsmöglichkeiten für einige Menschen erhöhen. Somit sind viele Geflüchtete auf einen Sprachunterricht durch Ehrenamtliche angewiesen.

Wo?
REFUGIUM Flüchtlingshilfe e.V.
Auf dem Hinterhof Steinweg 5
38100 Braunschweig

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